Bárbara González Navarrete
Wissenschaft und Technik sind mächtige Werkzeuge, um die heutigen ökologischen Herausforderungen zu bewältigen. Die Arbeit am TWOB-Projekt ermöglicht es mir, einen Beitrag zur grünen Wasserstoffproduktion zu leisten und mich als Teil der Lösung zu fühlen. Was mich am meisten motiviert, ist die Weitergabe meines Wissens und die Unterstützung junger Forscher. Die Mitarbeit bei SINATRA hilft mir, mich beruflich weiterzuentwickeln und bringt mich meinem Ziel näher: Im Bereich der nachhaltigen Innovation zu arbeiten und anderen dabei zu helfen, sich weiterzuentwickeln.
Wissenschaft und Technik sind mächtige Werkzeuge, um die heutigen ökologischen Herausforderungen zu bewältigen. Die Arbeit am TWOB-Projekt ermöglicht es mir, einen Beitrag zur grünen Wasserstoffproduktion zu leisten und mich als Teil der Lösung zu fühlen. Was mich am meisten motiviert, ist die Weitergabe meines Wissens und die Unterstützung junger Forscher. Die Mitarbeit bei SINATRA hilft mir, mich beruflich weiterzuentwickeln und bringt mich meinem Ziel näher: Im Bereich der nachhaltigen Innovation zu arbeiten und anderen dabei zu helfen, sich weiterzuentwickeln.
Technische Mitarbeiterin
Technische Universität Darmstadt

Foto: Ahnen&Enkel/Hanna Boussouar
Wissenschaftliche Laufbahn und Forschungsgebiete
Barbara Gonzalez hat einen Abschluss als Ingenieurin in Chemie und Biotechnologie von der Universität Chile in Santiago und arbeitet seit 2024 als technische Assistentin in der von Marcus Einert geleiteten Nachwuchsforschungsgruppe TWOB. Als Technikerin der TWOB-Gruppe besteht eine ihrer Hauptaufgaben darin, die jungen Studenten bei ihrer Forschungsarbeit zu unterstützen und anzuleiten, indem sie experimentelles Wissen in allen Phasen des Projekts weitergibt. Darüber hinaus ist sie für die Wartung und Sicherheit der Laborgeräte sowie für die Unterstützung bei der Einrichtung und Optimierung von Experimenten zuständig.
Barbara Gonzalez studierte Chemie und Biotechnologie an der Universität Chile (2010-2017) und sammelte mehrere Jahre Erfahrung als wissenschaftliche Mitarbeiterin in chemischen Laboren. Nach ihrem Studium arbeitete sie von 2017 bis 2018 als Projektingenieurin bei ENERCOM S.A. (Santiago, Chile) und gewann wertvolle Erfahrungen im industriellen Umfeld. Nach diesem kurzen Einsatz in der Industrie kehrte sie an die Universität Chile zurück, wo sie sowohl an nationalen als auch an europäischen Projekten arbeitete (2019-2021). Während dieser Zeit widmete sie sich der Entwicklung photokatalytischer metallorganischer Gerüstmaterialien (MOF) für den Abbau und die Adsorption von Schwermetallen, betrieb und optimierte Pilotanlagen und betreute Gastwissenschaftler. Ebenso hatte sie die Möglichkeit, zwei Gastaufenthalte bei verschiedenen Projektpartnern zu absolvieren: zunächst an der Universität des Baskenlandes (Spanien, 2019) und dann am BCMaterials Research Center (Spanien, 2020). In diesem Umfeld spezialisierte sie sich auf Nasssynthese, Materialoptimierung, Charakterisierung (u.a. FTIR, XRD, UV-Vis-Spektroskopie, SEM) und Prüfung von Adsorptions- und/oder photokatalytischen Eigenschaften verschiedener Materialien (u.a. Halbleiter-Nanopartikel, metallorganische Gerüste (MOF) und Aktivkohle) für Umweltanwendungen in der Wasseraufbereitung.



