Ann-Kristin Stief
„Die Arbeit an OER-Katalysatormaterialien und deren Design für die tandemzellenbasierte Wasserspaltung gibt mir die Möglichkeit, Verantwortung für die Weiterentwicklung klimafreundlicher Energielösungen zu übernehmen. Angetrieben von meiner Neugier und Leidenschaft für die Materialwissenschaften lerne ich bei unserem Projekt TWOB ständig dazu und kann mich als Wissenschaftlerin weiterentwickeln.“
„Die Arbeit an OER-Katalysatormaterialien und deren Design für die tandemzellenbasierte Wasserspaltung gibt mir die Möglichkeit, Verantwortung für die Weiterentwicklung klimafreundlicher Energielösungen zu übernehmen. Angetrieben von meiner Neugier und Leidenschaft für die Materialwissenschaften lerne ich bei unserem Projekt TWOB ständig dazu und kann mich als Wissenschaftlerin weiterentwickeln.“
Promovierende
Technische Universität Darmstadt

Foto: Ahnen&Enkel/Hanna Boussouar
Wissenschaftliche Laufbahn und Forschungsgebiete
Ann-Kristin Stief ist Materialwissenschaftlerin und arbeitet seit 2024 als Doktorandin in der von Marcus Einert geleiteten Nachwuchsgruppe TWOB. Sie beschäftigt sich mit der Herstellung von Hochentropie- und Übergangsmetalloxiden, die speziell für den Einsatz als Elektrokatalysatoren in der Sauerstoff-Evolutionsreaktion (OER) entwickelt wurden, indem sie eine innovative Synthese entwickelt, die eine präzise Anpassung der physikochemischen Eigenschaften von dünnen Schichten ermöglicht. Zu diesem Zweck wendet sie die Sol-Gel-Tauchbeschichtung mit Soft-Templating durch evaporation induced self-assembly (EISA) von Block-Copolymeren an.
Ann-Kristin Stief studierte von 2018 bis 2024 Materialwissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt. Während dieser Zeit hatte sie verschiedene Kurzzeiteinsätze sowohl im industriellen als auch im wissenschaftlichen Umfeld. Insbesondere war sie 2020 und 2021 als Werkstudentin im Bereich Rohrklassenmanagement bei der Merck KGaA in Darmstadt tätig und absolvierte 2021 ein Praktikum bei Stabilus in Koblenz im Bereich der Entwicklung. Für ihre Bachelorarbeit im Bereich Verbundwerkstoffe (2021) arbeitete sie mit der Schunk Group (Heuchelheim), einem Industriemaschinenhersteller, zusammen. Darüber hinaus erhielt sie 2022 die Möglichkeit, im Rahmen des E3 Excellence in Engineering Program als Summer Research Intern das Laboratory of Semiconductor Materials (LMSC) der EPFL in Lausanne, Schweiz, zu besuchen.



